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Immobilienstrategie Geistlich Immobilia AG

 

Die Leimfabrik Geistlich war der erste Industriebetrieb, der sich 1869 im Bauerndorf Schlieren, damals weit ausserhalb der Stadt Zürich, angesiedelt hatte. Weitere Standorte für die industrielle Tätigkeit sind im Laufe der Zeit dazu gekommen. Sie eignen sich heute für diese Zwecke besser. 2006 fällte die Firmenleitung deshalb den Entscheid, das Industrieareal in Schlieren zu einem Immobilienstandort umzunutzen.

Das Geistlich-Areal umfasst ein Gebiet von rund 80'000m2 und weist dank seiner zentralen Lage direkt am Bahnhof Schlieren für die weitere städtebauliche Entwicklung des nördlich der Bahngeleise gelegenen Stadtteils eine Schlüsselstellung auf. Grundlage für die Arealentwicklung ist der inzwischen rechtskräftige "Private Gestaltungsplan Geistlich-Areal Schlieren". Ziel ist eine schrittweise Transformation des ehemaligen Industrieareals in ein attraktives und zeitgemässes Stadtquartier. Die zentrale Lage innerhalb des Limmattals und die erstklassige Erschliessungsqualität sind ideale Voraussetzungen für eine erfolgsversprechende Arealentwicklung inmitten eines dynamischen Umfelds.

Bis 2024 soll ein neuer Stadtteil amRietpark mit vielfältigen Nutzungen und Infrastrukturen als urbaner Lebensraum mit Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit entstehen.